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APITHERAPIE

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In eigenen Gesundheitsfragen sind langjährige Imker oft Spezialisten: 
Denn kaum eine andere Tätigkeit führt zu einer derartigen Ruhe und Sammlung, sich dem Wunder des Lebens hinzugeben und die eigene Mitte zu finden.
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Apitherapie
(Heilpraktiker Steffen Hanniske)


Apitherapie richtig verstanden ist Hilfe zur Selbsthilfe
bei
Schmerzen, Infektionen, Entzündungen, Immunerkrankungen


Honig, Pollen, Bienenbrot, Propolis und Bienengift

werden zum Teil als wahre Wundermittel angepriesen, was oft völlig überzogen ist. Bienenprodukte allein können nur in seltenen oder leichten Fällen heilen. Viel wichtiger ist es, die Ursachen der Grunderkrankung zu erkennen um dann begleitend die hohe Wirksamkeit der Apiterapie nachhaltig nutzen zu können. Deshalb braucht es wie bei jeder Erkrankung einen ganzheitlich denkenden und erfahrenen (Api-) Therapeuten, in der Regel neben dem behandelnden Arzt.

Da sich Bienenprodukte als Wirksubstanz patentrechtlich nicht schützen lassen sind damit von der Pharmaindustrie keine Gewinne zu erzielen. Deshalb werden heute viele künstliche oder aufgearbeitete Ersatzstoffe in der Therapie verwendet. Damit besteht die Gefahr, dass altes Wissen und Wirkzusammenhänge mehr und mehr verloren gehen.

  

50 g Honig täglich und Pollen kurmäßig angewandt
sind jedoch seit alters her
aufgrund des hohen Nährwertes hochwertige Propylaxe, Immunisierung und begleitende Maßnahmen gegen eine Vielzahl von Leiden.

Diese Stärkungsmittel in zu großen Mengen oder in ungünstiger Kombination zu anderen Nährstoffen oder Nahrungsmitteln eingenommen sind jedoch nicht ganz unproblematisch. Es können sich Leiden einstellen, bei denen der Laie die Zusammenhänge nicht erkennt.

Bienenbrot (Wabenpollen),
besitzt eine höhere enzymatische und biologische Aktivität als loser Pollen. Bienenbrot ist der von den Bienen  aufbereitete und fermentierte Pollen, der von den Sammelbienen in den dunkelfarbigen Brutwaben am Rande der Brutwaben direkt in die Wabenzellen gepresst wird wo der Blütenstaub in eine milchsaure Gärung übergeht. Dadurch wird der Pollen biologisch aufgewertet und kann vom menschlichen Organismus zu 100 %, statt nur zu 10-20 % beim Rohpollen, aufgenommen werden.

Propolis, kurmäßig angewandt,

kommt neben Prophylaxewirkungen schon ein ernst zu nehmender Heilwert bei Erkrankungen zu,

 

Bienengift aber,

das stärkste Bienenprodukt, genießt bei der begleitenden Behandlung von Krankheiten und austherapierten Patienten größte Anerkennung. Bienengift ist in der Wirkung auf den Menschen vergleichbar mit Schlangengift oder den Wirkstoffen der Brennnessel.

Akupunktur (Apipunktur)
Auf die lebende Biene zurückgegriffen wird bei einer speziellen  hochwirksamen  Kombination der Bienengifttherapie mit der Akupunktur (Apipunktur). Hierbei wird statt der Metallnadel der Stachel mitsamt Bienengift verwendet, um spezielle Akupunkturpunkte zu stimulieren.

Warnung

Vor der unreflektierten Selbstmedikamentation mit Bienenprodukten über den täglichen mäßigen Honiggenuss hinaus muss aber eindringlich gewarnt werden.

Die richtige Anwendung und Dosierung der Bienenprodukte ist nicht ganz unkompliziert.  

Bei einigen Grunderkrankungen verbietet sich die Apitherapie. Hierzu zählt nicht nur die Bienengiftallergie. Daran leiden Sie nicht schon weil die Einstichstelle anschwillt, schmerzt und sich rötet. Das sind normale Reaktionen des Körpers auf das Bienengift.


Trotz gewohnheitsbedingter Teilimmunität des Imkers schwollen dessen Hand und Unterarm nach weit mehr als einem Dutzend (ungewollter) Bienenstichen an. Die schweren Rückenschmerzen waren dafür aber über Nacht weg, obwohl die "Behandlungsstelle" (Hände und Unterarme) weit weg von der Wirkungsstelle liegt.

Diese Zusammenhänge kennt man auch von der Akupunktur. Große Schmerzen mit kleinen Schmerzen zu bekämpfen entspräche daneben dem Ähnlichkeitsprinzip der Homöopathie.

Ohne diese Gewöhnung an das Bienengift hätte für eine solche Schwellung ein einziger Stich genügt, allerdings ohne die schmerzlindernden Nebenwirkungen. Beide Fälle sind aber sonst harmlos und in ein bis zwei Tagen vergessen.  


Dennoch gibt es Menschen, die (noch) nicht immun(isiert) sind und deren Körper das Gift nicht verträgt. Dann kann es tatsächlich zu einer gefährlichen allergischen Reaktion (Kreislaufkollaps, Schwindel, Atemnot) kommen.

Im Zweifel fragen Sie nach!


Anwendungsbereiche der Apitherapie:

Rheumatischer Formenkreis (Arthritis, Rheuma, Polyarthritis, Fibromyalgie,...)

Bluterkrankungen (Blutdruck, Anämie, Thrombose / Embolie, Cholesterin, ...)

Autoimmunerkrankungen / Erbkrankheiten (Allergien, Heuschnupfen, Asthma, Schuppenflechte, MS, MC,...)

Stoffwechselerkrankungen (Diabetes,...)

Narben (Bildung, Schmerzen, ...)

Infektionen und Entzündungen (Zähne, Zahnfleisch, Angina, Ekzem, Furunkel, Akne, Herpes / Gürtelrose, Borelliose, Erkältungskrankheiten, Warzen, Fußpilz, Hämorrhoiden, Stirnhöhlen, Nebenhöhlenentzündungen, ...)

organische Erkrankungen (Herzkrankheiten, Blutgefäße, Leber, Niere, Blase, ...)

Medikamentenreduzierung / -Vermeidung („Cortison“, Antibiotika,...)

Hormonstimulation, Männerbeschwerden, Frauenbeschwerden

Magen- und Darmgeschwüre

Neurologische Erkrankungen

Sportverletzungen

Fehlbelastungen (Rückenschmerzen, Tennisarm, ...)

Verdauung (Verstopfung, Darmflora,...)

Entgiftung (Schwermetallbindung, ...)

Immunabwehr / Immuntherapie (Stimulation, Tumore, Krebs,...)



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